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1 (1794)
Entstehung
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266
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IV. Abschnitt.

leichtflüssigere Schmelzwcrk der Farben in Fluß zubringen.

cle la pvocelwine, xsr Ivlr. I? l7n?»re stc AM/,,, a Pa-ris i77i.foI.; Die Kunst, das ächte Porzellän zu ucrfttti-geu, von dem Herrn Grafen 5ou übersetzt mir An.-

iuerk. von Dan. Gemfr. Scbrcbcr, Königsberg und Leipzig1774. 4.; Dockmannn Technologie, S. 271.; LNacgucrsWörterbuch, a. a. O.; Gmelin's techn!schcCI)cmie,S. izz.

§- 395-

Hieher gehört noch das rcauumnschc Porzellan,das durch eine Art von Emglajung aus Glas verferti-get werden kann. Wenn man nemlich Glas, am bestenhartes und grünes, in einem Gefäße von fenerftstcmThonc mit gebranntem Gypsc, oder Sande, oder mireinem Gemenge von beiden, oder mit ausgelaugter 'Asche,oder mit weißem Pfcifeuthone, oder mit gebrannteilKnochen, oder mit Kalk, (wenn alle diese Stoffe zartabgerieben sind,) umschüttet, das Gefäß genau ver-schließt, und dann einer solchen Hitze nach und nach aus-setzt, daß das Glas durchaus glühet, uud nachdem eseine Zeitlang roth geglühet hat, weiß glühet, so findetman alsdann das Glas in eine Art Porzellan verwandelt.Es hat, wenn es gut gcrathen ist, seine vorige Durchsich-tigkeit verloren, ist durch und durch weißlich und auf demBruche fadig, übertrifft das Glas an Harte, schlägt mitdem Stahle Feuer, schneidet in Glas, widersteht derFeile, verträgt Abwechselung von Hitze und Kalte, undist weit schwerer zu schmelzen als Glas.

§> 396.

Nach L.cwis Versuchen erfährt das Glas dieseVeränderung nicht, wenn die Erhitzung das Glühen nochnicht erreicht; bey mäßigem Glühen erfolgt sie langsam,und bey starkem Glühen auch an dickem Glase in einigen

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