Erden.
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Stunden. Bloßes Nachglühen ist auch nicht hinreichend.Durch gar zu heftiges und anhaltendes Glühen wird oaSGlasporzellan endlich im Bruche körnig, ja endlich löche-rig und zerrciblich. Auch nicht jede Art von Glas ist zudieser Verwandlung in Porzellan geschickt. Gemeinesgrünes Flaschen-und Fensterglas, zumal das harte, istdas tauglichste dazu. Auf der Oberflache wird dies Por-zellan nie schön weiß; und die verschiedenen cementiren-den Substanzen veranlassen hierin selbst beträchtliche Un-terschiede.
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Man hat den Grund dieser Verwandlung des Gla-ses theils in einer betretenden Schwefelsaure, theils inder Kalkerde des Gypses gesucht, den man zum Umschüt-ten des Glases braucht, theils auch wol im brcnnbarenWesen, das sich dem Glase beymischen soll. Allein dieseMeinungen können nicht statthaben, da auch andereDinge zu Bereitung dieses Porzellans angewendet wer-den können , in welchen man diese Stoffe nicht findet(H- 395-)- Es ist vielmehr aus allen Umstanden wahr-scheinlich, daß das Glas einen Theil seines Alkalis aus-schwitze, und die Kieselerde also dadurch ihre glasigte Be-schaffenheit verliere; daß also die ccmentircnden Pulvernur dazu dienen, um die Gestalt des zu entglasendenKörpers zu erhalten, zumal da crdigte und andere Glaser,welche ohne allen Zusatz von feuerbeständigen Alkalienverfertiget worden sind, so wie auch solche, welche zu vielAlkali in ihrer Mischung haben, diese Veränderung nichterfahren.
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Mc?». cle ckc- /c. ctc igz^». S. Z70.;
übcrscyt im -Hamburg, tk-agaun, B. II. S. 6z., unsin Lrells neuem chem. Archw, V. III. S. a6z. vvuh.
K.ewis