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1 (1794)
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252
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252 IV. Abschnitt.

Scheele Versuche und Anmerkungen über den Kiesel, Thon undAlaun; auu Ven schwev.Abhandlungen, B. zg. S. z o. ff.übersetzt in Crclls neuesten lLntdcck. Th. z.S. 174.

§- 379-

Noch hatHerr Macqncr an der frischniedergeschla- !genen Thoncrde die merkwürdige Eigenschaft wahrge-nommen, daß sie sich in den Alkalien, sowol in den feuer-beständigen, als flüchtigen, in ziemlicher Menge aufnassem Wege auflöst, zumal wenn die Auflösung nicht !mit zu vielem Wasser gemacht worden ist und durch !Warme unterstützt wird. Frisch gefällte und ausgesüßte, -aber noch feuchte, Thonerde löst sich in einem Glaskolbenin der über gelindem Feuer erwärmten Lauge des reinenGewächsalkali auf, und zergeht, wie Wachs in heißem ^Del. Die klare Auflösung schießt bcy vorsichtigem Ab- >dunsten in an einander gereihten Rhomben an. HerrAlaprorh empfiehlt daher die Lauge des ätzenden fener- lbestandigen Alkalis als ein Mittel zur Trennung der Thon-erde von der Talkerde und dem Eiscnkalk. Die Saurenzerlegen diese Verbindung, weil das Alkali auf nassemWege naher mit ihnen verwandt ist.

Macquers Wörterbuch, Th. II. S. 178. Rlaproch, m LrcllsAnnaicn 1790. V. II. S- ff-

§. z8o.

Im gewöhnlichen Feuer schmelzt die Thoncrde fürsich allein nicht; nur in der größten Hitze vor dem Loch- !rohr mit Lebenslust floß sie nach Herrn Ehrmantthartnäckig zu einein weißen milchfarbenen Kügelchcn.Selbst die feuerbeständigen Alkalien bringen sie in derHitze nach Acharv nicht zum Fließen; nach Echrmamiauch nicht einmal vor dem Löthrohr. Wenn sene in hin-länglicher Menge, z. B. 4 Theile gegen 1 Theil Alaun-erde, zugesetzt worden sind, so löst sie sich nachher im

Was-