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1 (1794)
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232
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IV. Abschnitt.

genommen wird, macht das Glas dichter; aber auchleichtflüssiger.

§. Z47-

Zur Verfertigung dieses Straffes nehme man eineUnze ungefärbten, reinen Quarz, oder Bergcrystall,glühe ihn in einem Tiegel, und lösche ihn in kaltem Was-ser ab, und wiederhole diese Arbeit so lange, bis er mür-be genug ist. Man zerreibe ihn alsdann ganz zart in ei-nem gläsernen Mörser, und vermenge das erhaltene Pul-ver innig und genau mit einer halben Unze reinem Ge-wachsalkali, drey Quentchen gebranntem und fein gerie-benem Borax, anderthalb Quentchen Schieferwciß undeinem Scrupel Salpeter. Man schüttet das Pulver ineine Probiertute, verklebt sie, und stellt sie vor das Ge-blase, wo man sie erst langsam und allmahlig erhitzt, undzuletzt eine Stunde lang in einem starken Schmelzfcuerlaßt. Nach dem allmahligen Erkalten zwischen den Koh-len zerschlagt man die Tute, und sondert das ungefärbteUnd klare Glas ab. Wenn man nun entweder dem nochungeschmolzcnen Gemenge, oder dem sein gepulvertenGlase, Mecallkalke zusetzt, und damit wie vorher schmelzt,so entstehen daraus die verschiedentlich gefärbten Glas-flüsse. Durch Zusätze von Zinnasche erhalt man undurch-sichtige Glasflüsse. Statt des Quarzes und Alkalis zu-sammen kann man auch hierzu sein gepulvertes, remes,weißes Glas, in gleichem Gewicht von beiden, nehmen.

Von den Pigmenten selbst, welche die Farben dem Glase ertei-len, wird in der Folge den den Metallen gehandelt werden.

Kurze Nachricht von den metallischen Glasern und der Vitrisica-tion des Goldes in Amausen, von einem Liebhaber der chv-mischen Grundmischung. Leipzig 1 767. 8- Von verschiedenenArrcn, die metallischen Körper zu verkalken, von den Farbenihrer Gläser, und von derjenigen, die man im weißen durch-sichtigen Giase hervorbringen kann, von Hrn. Salch. Grs.Gage; aus von «A. meet. Acact. »a?. c«n'o/.

I'mn. VI. S. 199. ff. überscyc im pbxsik. chcn», LNan--check, x, Th. I. S. 195. ff. Qart äe tairs kes criKsux

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