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1 (1794)
Entstehung
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Erden.

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de Flußspathsäurc kann sie auflösen. Für sich allein istsie nicht zum Schmelzen zu bringen, und auch selbst nichtin der Brennspiegelhitze. Sie heißt also mit UnrechtVerglnsdgre Erde.

öc?'^7?»-??? cls terra lillcea; in seinen

S. 26. ff. S. 48.

H- Z4r.

Die feuerbeständigen reinen Alkalien hingegen grei-fen sie, wenn sie ganz fein zertheilt ist, auf nassem Wegeetwas an. Auf trocknem Wege hingegen äußern sie einevorzüglich starke Verwandtschaft zu derselben, und brin-gen sie in der Hitze zum Schmelzen; ohngcachtct sie sonstfür sich allein unschmelzbar ist. Das Laugensalz wirkt al-so hier als Fluß (tz. 1 > c>.), und es geht eine wahre Auf-lösung auf trocknem Wege vor (H. 62.). Beym Zusam-menschmelzen der Kieselerde mit den Alkalien wird die inletztern befindliche Kohlensaure unter einer Art von Auf-brausen entbunden.

H. Z42.

Aus dem Zusammenschmelzen de? feuerbeständigenAlkalien mit dem Sande und andern kieselartigen Erdenund Steinen entspringt das gcnzemeGIas (vürum, )lX),eine durchsichtige, nur durch beygemischte fremdartigeTheile mehr oder weniger undurchsichtige, harre, spröde,im Wasser unauflösbare Materie, die im Bruche glän-zend, und im Feuer schmelzbar ist, sonst aber darinnicht weiter zerstört wird. Je mehr man Alkali dazunimmt, desto weicher, schmelzbarer und undurchsichti-ger wird das Glas, und desto weniger widersteht es derEinwirkung des Wassers und besonders den Säuren.Die Güte des Glases, seine Härte, seine Klarheit undFarbenlosigkeit, und daß es ohne Blasen, und in der Luftunwandelbar ist, hängen von der Reinigkeit der beiden

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