226 IV. Abschnitt.
16) Lhalcedon.
a) gemeiner Chalcedon. (0,84 Kieselerde; 0,16 Thonerde!
fcrgman.)
d) Rarniol.
17) -Holnstein.
, g) heliotrop.
Iy) Lhrysopas. (0,96 Kiesel.; 0,0008 Thon.; 0,0082 Kalk.;0,01 Nickel. Zvlapeoch.)
20) Ricselschiefer. (0,7; Kiesel.; 0,04 Talkcrdc; v, 10Kalk.;
0,0z Eisen. Wieglet?.)
21) (Dlostolan.
2-) Raycnaugc.
23) Prehnit. (o,4Z Kiesel.; 0,zoThon.; 0,18 Kalk.; 0,05
Eiseneroe; 0,01 Wasser. Rlaprorh.)
24) ?eolitl).
s) Mel?l,coltth. (0,50 Kiesel.; 0,20 Thon.; 0,08 Kalk.;
0,22 Wasser, pelletier.)d) Fasrigcr. (0,41 Kiesel.; o,zz Thon.; 0,11 Kalk.; 0,15Wasser. Meyer.)
c) Grrahliger.
ä) flattriger. (0,58 Kiesel.; 0,17 Thon.; 0,06 Kalkcrde;0,17 Wasser. Meyer.)
25) Rreu5stcin. (0,44 Kiesel.; 0,20 — 0,24 Schwererde;
0,21 Thon.; 0,16— 0,12 Wasser. -Heyer.
26) Lasurstein. Wcstrumb.)
Sonst aber macht die Kieselerde auch noch in allen Gattungender folgenden Thon - und Talkarten, und in den mehrest?»sogar den vorwaltenden, Grundlhcil aus.
H. Z4o.
Die reine Kieselerde ist im Wasser unauflösbar,und nur höchst fein zertheilt kann sie wegen ihrer Durch-sichtigkeit unsichtbarer Weise darin schweben; bey einemGrade der Hitze, welcher den Siedepunct um vieles über-steigt, scheint sie sich in etwas darin auflösen zu können,wie die Erscheinungen des Geysirs aufZsland vermuthenlassen. Sie erregt ganz und gar keinen Geschmack aufder Zunge. Die Sauren verbinden sich mit derselben zukeinem Mittelsalze, nur die im Folgenden abzuhandeln-de