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1 (1794)
Entstehung
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217
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und den Alkalien insbesondere. 217

werden kann. Sobald es nemlich kein Wasser oder sonstkeinen Körper findet, worin es sich auflösen kann, bleibtes im luftförmigen , also elastischen Zustande, und zer-sprengt bey der Destillation entweder die Gefäße, oderentweicht durch die Fugen. Da das reine Ammoniaknur in so fern luftförmig werden kann, als es ohne Koh-lensaure ist, oder nur die wahrhaft atzenden Anthcile des-selben die luftförmige Gestalt annehmen, so gicbt unsdies ein vortreffliches Mittel an die Hand, uns ein rei-nes Ammoniak zu verschaffen. Bey dem ahenden Sal-miakgciste ist man, auch bey genauer Vorsicht, nicht im-mer von der ganzlichen Abwesenheit der Kohlensaure über-zeugt, und diese kann bey Fallungsversuchen oft zu Jrr-lhümern Gelegenheit geben.

Von den Vorzügen der luftförmigen Gestalt des flüchtigen Lau-gensalzes, in allen Fallen, wo man dieses Salz zu genauenVersuchen anwenden will; in Lourcroy's cl?cin. L>eobachr.unv Versuchen, S. Z92.

§- Z2Z.

Schon die Entzündbarkeit des Ammoniakgas be-weist, daß das Ammoniak kein einfacher Körper seynkönne, und daß der Brennstoff einen Bestandtheil vonihm ausmache. Nach Herrn Berthollcr ist es ans demGrundstoff der Stickluft, oder Azore, und der Basisder brennbaren !uft, oder dem Hydrogen (H. 28z.), undzwar in dem Verhaltnisse von 6 zu 1 zusammengesetzt.Wir können indessen erst in der Folge die Gründe fürdiese Mischling weitlauftiger auseinander setzen.

Derchollct Zerlegung des flüchtigen Laugensalzes; ann vcncht/»!. /'acach ?'0A. cicr /c. 1785. S. Zi6. ff. »versehtm Crells chem. Annale», 1791. B.II. S. 169. ff.

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