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1 (1794)
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214
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214 III. Abschü. Von den Salzen im Allgemeinen

muriA äer^raxe: ob mineralisches /Xllrali und ttzu^en-tal?. als /^rten^ oder als Varietäten nnterschlsdsn lind.Lrtorr 1786. 4. Von der Vittersalzcrde, als einem Ve-scandtheile des mineralischen Alkali, vom Hrn. Ritter Morgan,in Crells chem-Zt-malen, 1787. B- l. S- 21. ff. Chemi-sche Abhandlung über die Grundstoffe der Laugcnsalze, vomHrn.Prof. NZavrinocvich, cbenvas. 1791. B.II. S.iAü.ff.S. 294. ff.

H. 317.

Aufdielebensluft und das Stickgas haben die feuer-beständigen Alkalien gar keine Wirkung, außer daß siedie dann befindliche Feuchtigkeit in sich nehmen, wenn sietrocken damit in Berührung kommen. Das kohlensaureGas verschlucken sie mit vieler Kraft, wie in der Folgeweiter dargethan werden wird. Gegen den Brennstoffscheinen sie keine Verwandtschaft zu äußern.

§. ZI 8.

Die dritte Art der Alkalien, das Ammsmaß (>m- !moniscum, , A/ft), oder das flüchtige

Alkali, das flüchtige L.augensälz (cckcnli vo!utils),dasurmöse Salz (ffck uriaotum), unterscheidet sich von denbeiden vorhergehenden durch einen sehr lebhaften, stechen- iden und erstickenden Geruch, und durch seine großeFlüchtigkeit. Es ist nicht bloß dem Thierreiche eigen,sondern findet sich auch in vegetabilischen und einigen mi- .neralischen Substanzen. Wir können es nicht als festeconcrere Substanz darstellen, sondern es erscheint immer,wenn es ohne Verbindung ist, in Gasform; es laßt sichaber im Wasser aufgelöst erhalten, als tropfbarstüssigesAmmoniak (Ammomacum liquidum), das auch sonst dmNamen des äyenden Salmiakgeistes (lstirims fallssminoniaci cauüicus) führt.

§. Ziy.

Um das Ammoniak in Gasform zu erhalten, gießeman starken atzenden Salmiakgeist (§. Z18.) in eine

kleine