und den Alkalien insbesondere. -iz
Geruch. Die Crystallisirbarkeit desselben, die man bisjetzt nicht kannte, hat Herr L.orviy dargethan. Diescrnstallisirte Gewächsalkali bringt bey seiner schnellen Auf-lösung im Wasser eine sehr betrachtliche Kalte herbor. Inder Glühehitze schmelzt das Gewachsalkali, ohne sich zuverflüchtigen, oder in eine expansibele Flüssigkeit zu ver-wandeln, und ist also feuerbeständig.
Lrclls chem. Annalen 179z. B. I. S. 166. f.
§- Zi5.
Das Mineralalkali oder die (reine) Soda (Ma-trum, 8ocis, das mineralischeL.augensalz (^Icsli Minerals,) ist hauptsachlich imMineralreiche zu Hause; die Kunst muß es aber aucherst von den fremdartigen Substanzen bcfreyen, womites von Natur verbunden ist, um es im Zustande seinerReinigkeit darzustellen. Es ist dann vom vorigen Ge-wächsalkali (H. z i 4.) in den angeführten Eigenschaftenso wenig verschieden, daß man seinen wesentlichen Unter-schied von demselben nur durch die Verbindungen mit an-dern Körpern und durch andere Verhältnisse darthnnkann, die in der Folge vorkommen werden.
H. zi6.
Diese beiden Alkalien, das Gewächsalkali und Mi-neralalkali, begreift man auch unter dem gemeinschaftli-chen Namen der feuerbeständige«: Alkallen (^Icalia«xa TV)- Bis jetzt sind beide noch unzerlegte Sub-stanzen, die wir also noch für einfach und für verschiede-ne Arten ansehen müssen. Den Versuchen, welche ihreUmwandlung in eine Erdart darthun sollen, fehlt es zurZeit noch an der nöthigen Genauigkeit.
t?. (?. limllituäine talium slcglinorum cum ter-
>'>8 gvt'arveimbus, praelerüm cslcsreg. Ke^iam, 1784. 4-Io/n Hk-z/i. cbemikcbe Veriucbe über clls Lelkim-
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