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1 (1794)
Entstehung
Seite
183
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Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe. 18 z

was von andern in sich aufzulösen vermögend seyn. DieVermehrung des Umfanges des Wassers nach der Auf-lösung eines Salzes entspricht nicht immer dem Umfangedes letztern. Die mit dem Wasser verbundenen Salz-rhcile können durch die aneignende Verwandtschaft dassel-be nun zu einem fcrnern Auflösungsmittel für sehr vieleandere, sonst darin unauflösbare, Körper machen.

§. 27z.

Daher kömmt es,, daß in der Natur nur wenigWasser zu finden ist, das nicht mit fremdartigen Din-gen verbunden, oder das völlig rein seyn sollte. Zu denreinsten Wassern gehören die atmosphärischen, alsSchnee-, Regen-, Hagel- und Thauwasser, wovonbesonders die beiden erster«, wenn sie an einem freyenOrte in gläsernen Gefäßen bey nicht stürmischer Witte-rung reinlich aufgefangen werden, nachdem es schon eineZeitlang geregnet oder geschneyet hat, schon zu mehrernchemischen Operationen gut angewendet werden können.Auf diese folgen die unschmackhafken Gruellwässer undiBrunnenwässer, davon die weichen reiner sind, alsdie harten , die ihre sogenannte Harte von darin aufge-lösten erdigten Mittelsalzen haben. Das Flußwasser?und die stehenden Gewässer sind gemeiniglich voll vonallertey Unrcinigkeiten, zum Theil auch sichtbarerweise.Die eigentlichen mineralischen NDässir zeigen schondurch ihren Geschmack die damit verbundenen fremdarti-gen Theile. Die Scheidung und Untersuchung derselbennach ihrer Beschaffenheit und Menge kann freylich hiernicht vorgetragen werden. Hieher kann man gewisserma-ßen auch die Galzsöolm und das Meerwasssr rechnen.,

ttorA. iZe sgusrum , in ssinen ozz»/c.

Fco-c^e?». low. I. S>. 6z. ff. Strnve, in Crclls Verträ-gen den chemischen Annalcn, B. I. St. I. S. 97-ff-

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