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1 (1794)
Entstehung
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179
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Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe. 179

Zxohlc, Kohlenstoff, cgrbanicum, cs^o?^) und demSauerstoff, in dem Verhältnis von 28 zu 72 (H .26O.),und heißt daher auch kohlensaure Ocickum cgrboni»cum , ar/ale Diese Kohlensaure wird mit

dem Warmestoff zum kohlensauren Gas.

H. 264.

Ich nehme in der Kohle, wie in sedem verbrennst-chen Körper, noch Brennstoff an, der in Verbindungmit der eigenthümlichen sauren Grundlage die Kohle oderden Kohlenstoff bildet. Ben der Glühehitze in der Lebens-lust verbindet sich der Brennstoff der Kohle mit demWarmestoss zum Feuer, und die Basis der Lebenslust mitder sauren Grundlage der Kohle. Diese neue Zusam-mensetzung, die kohlensaure, wird durch den Warme-stoff, den sie bindet, gasförmig. Die Lebenslust wird alsozersetzt, und weil Brennstoff und Warmestoff inpondera-bel sind, so muß auch das Gewicht dieses kohlensaurenGas dem Gewichte der zerstörten Lebensluft und der ver-brannten Kohle zusammen gleich seyn.

§. 265.

Der Einfluß, den die brennenden Kohlen auf dieLuft haben, crhellet aus dem angeführten leicht, und eslaßt sich daraus beurtheilen, warum Kohlen, die in ein-geschlossenen Zimmern brennen, dem Leben und der Ge-sundheit der Menschen nachtheilig werden können, indemsie nicht allein die Lebenslust der atmosphärischen Luft zer-setzen, sondern auch eine neue irrespirabele Lufcart erzeu-gen. Man spricht im gemeinen Leben zwar viel von derSchädlichkeit des Kohlendampses; aber dieser Ausdruckselbst giebt auch zu dem Vorurtheile Anlaß, als ob Kohlen,die nicht mehr dampften oder rauchten, und die recht aus-geglühet wären, nicht mehr so schädlich seyn; da doch dasVerbrennen selbst, auch von der reinsten Kohle, die Luftirrespirabel macht.

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