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1 (1794)
Entstehung
Seite
178
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178 ll. Abschnitt.

§. 262.

Es hat diese merkwürdige Gasart alle Kennzeicheneines wirklichen Gas, und Permaneität der Elasticitätin der Kalte und beym Zusammendrücken. Sie heißtKohlensaures Gas (ZSZ ucicium carbonieum,

sonst auch lusrsüures Gas (FS8 sei.Zum söreum), fixe L^uft (sörtlxuz), KreldensäuresGas (ZS8 scicium eretss), und ^xalögas (Zas c^Ica.reum). Es ist der chiriru« tslvsKris des sl)aracelsüs,-^elmonts t?ÄZ sz'lvelrrs, vinorum, mutki, ^r. ^>ofs)Manns spiritus minerslis elglkicus koutium msllicuko-rum. Der Grund von diesen mannigfaltigen Benennun-gen wird aus der Folge erhellen, wo wir mehrere Me-thoden kennen lernen werden, diese Gasart aus Körpern,auch ohne Verbrennen, darzustellen. Sie ist specifischschwerer als atmosphärische Luft, und es wiegt ein Cubik-zoll (Pariser) bey 10 R. und 28 Zoll Barometerstand0,68985 Gr. (franz.). In der atmosphärischen Luft be-findet sie sich ebenfalls, doch freylich nur zufällig, nichtimmer und nicht an allen Orten. Sie ist aber in ziemli-cher Menge in der Luft, die wir ausathmen.

§. 26 z.

Nach Herrn L.avois!er verbindet sich die Kohlein dem Prozeß des Verbrennens in der Lebensluft beyder dazu nörhigen Glühehitze mit dem Sauerstoff derletztern. Die Lebensluft wird also zerseht, ihr Wärme-und Lichtstoff wird frey, und macht das Feuer. DieKohle und der Sauerstoff zusammen werden durch einenAntheil Wärmestoff, den sie aufnehmen und bindeil,gasförmig, und bilden so das kohlensaure Gas, dessenGewicht dem Gewicht der zerstörten Lebenslust und derverbrannten Kohle zusammen correspondirt (H. 260.).Die Basis des kohlensauren Gas ist also nach Hrn.VSisier zusammengesetzt aus der einfachen Rohle (reine

Rohle,