Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe. 169
H. 252.
Da nicht alle Körper des Verbrennens fähig sind,oder nicht alle dazu dienen, Feuer zu entwickeln, so warwol nichts natürlicher, als in den brennbaren Körpernccn,-as anzunehmen, was ihnen diese Fähigkeit ertheilt.Was dieses Etwas aber sey, darüber hat man gar ver-schieden? Meinungen von jeher gehegt; so wie auch dar.-ül er, wie es das Feuer hervorbringt. Jeder, wer nureinigermaßen Nachdenken braucht, wird einsehen, daßein Oel, eine Fettigkeit, oder einen Schwefel in den ver-brennltchen Körpern als den Grund ihrer Entzündlichkeitanzunehmen, wie die Alten thaten, gewiß nicht die Ur-sach des Verbrennens der Körper erklart, sondern viel-mehr noch immer die Frage unbeantwortet laßt: wastragt das Oel, das Fettige, oder der Schwefel zur Ent-stehung des Feuers bey?
25z.
Becher nahm zuerst gegen das Ende des vorigenJahrhunderts ein gewisses eigenes Wesen an, welchesdie Ursach der Fähigkeit zum Brennen in den brennba-ren Körpern wäre. Er hielt es für clementarisch, undwie alle seine Grundanfange, für eine feine Erde (t^rrnKeunlls, §. 2z.),^die er entzündliche,, und aus jenervorgefaßten Meinung, auch ferrige, schrveflrgte Erde(tt-rrs mllamnuzbNis, piriAuU, lnlpllnres ) nannte.Sein verdienstvoller Commentator Gcah! erläuterte denBegriff von diesem Wesen naher und nannte es phlssgiffsn, brennbares lVescn (bAioßilkon, pUncipinmmilanunsbilö, yßq,). Er behauptete von demselben, daßes in allen vcrbrennlichen Körpern, und also auch in denOelen und dem Schwefel die materielle Ursach ihrer Fä-higkeit zum Brennen wäre; und da man freylich endlichbcy einem solchen Wesen in den vcrbrennlichen Körpernstehen bleiben mußte, so kam es, daß dies Stahlische
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