Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe. 15 5
daß das Licht ein vorzügliches Agens in der Nattir sey,und daß es durch seine Affinität mit anderer Materie denZustand seiner Strahlung verlieren, und zum chemi-schen Bestandcheil i^r Korper werden könne.
Zvlemolreg pbysico - cliymlguez lur Isin.siueucs 6e Ig lumlörssaiglrs pour mciäiklsr leg ttrcs 6eg trois reZues 6e laztgtuie et tur touc ceux 6u rsAne ve^etgl, pgr
g tZsnevs. Pom. I — III. L- Ebendesselben Iis-cberebsü l'nr l'iullusnLS 6e Ig lumIZrs lolaiie pour ms-tgmorpllolsr l'gir sixs eu g!r pur pgr Ig veAststion. g(?e-nsoe !7Lg. 8- Job- Scnncbiers physikalisch-chemischeAbhandlungen über den Einfluß des Sonnenlichts auf alledrcy Reiche der Natur, aus dem Franz. Th. I - I V. Leip-zig 1785. 8. Ebendesselben IZxperiencsz lur I'gÄlon 6sIg Imuisrs l'olglre puur Ig ve^stgtiou. a Lsneve 17ZL. g.
H. 227.
Die Behauptung, daß das Licht fähig sey, anderenMaterien so zu adhäriren, und von ihnen chemisch ge-bunden zu werden, erhalt dadurch ihre Bestätigung, daßwir im Stande sind, aus Körpern, die sonst an sich denZustand der Helligkeit nicht hervorbringen, Licht zu ent-wickeln, wie durchs Verbrennen der verbrennlichenKörper, durch Electricirär, und nach VDedgwood'sErfahrungen durch Erhlyung vieler sonst unverbrcnnli-chen Körper.
Uebcr das Leuchten verschiedener Körper beym Erhitzen oder An-einandcrreiben, von Jos. xvedgrvoov; in Gren's Journalder Physich B. VII. S. 45. sf.
§. 228.
Aus dem Umstände aber, daß in allen den Fällen,wo Licht frey werden soll, wie z. B. bcy dem Verbrennen,immer erst ein bestimmter Grad der Hihe oder Warmenöthig ist, werde ich geneigt zu schließen, daß das Lichtnicht an sich expansiv sey, oder nicht ursprünglich von der
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