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1 (1794)
Entstehung
Seite
156
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II. Abschnitt.

.Erpansivkraft afficirt werde, sondern seine Erpansibilitatlediglich dem damit vereinigten Warincstoff verdanke, undnur durch diesen strahlend sty.

2 2Y.

Das strahlende Licht also, das sich uns durch dieWirkung des Erhcllens und Leuchteus zu erkennen giebt,ist eme Zusammensetzung aus einer eigenen Basis unddem frepen Warmestoff, der für diese Basis das fortlei-tende Flüssige wird; es ist nur dann erwärmend, wennein Uebcrichuß des letztern darin stattfindet.. Diese Basisdes strahlenden Lichts könnte man Lichtstoff nennen; weilaber damit schon das strahlende Licht selbst, oder jene Zu-sammensetzung belegt wird, so nenne ich mit Hrn. ScottsHardt und Ricbrer diese Basis des strahlenden LichtesVremistofs oder phlsgiffon (principium intlamma-dils, comb u tri knie, PIilyZilkon).

jkeonharvl m den Zusätzen zu bNacguer-, clivin. N^orteibuch.

V. I S- 401. f. B-1>. S. 556. Richter über die neuern

Gegensianbe der Chemie, St. III.

H. 2ZO.

Da es gedenkbar ist, daß zwischen dieser Basis desLichts und dem Warmestoff ein verschiedenes quantita-tives Verhältnis stattfinden kann, so ließe sich vielleichtauch hieraus die Verschiedenheit der einfachen Arten desgefärbten Lichts herleiten, und auch daraus das Phäno-men der verschiedenen Brechbarkeit des Lichts erklären,was aber in die eigentliche Naturlehre gehört. OhneZweifel aber ist ein gewisses Verhältnis des Brennstoffszum Warmestoff nöthig, wenn der letztere dadurch leuch-tend werden soll.

h. 2g s.

Die sogenannte Einsaugung 226.) des Lichtsdurch andere Körper besteht darin, daß diese die Basisdesselben mehr oder weniger in sich nehmen, und also denWärmeftoff des Lichtes frey machen. Da aber das Licht

eine