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1 (1794)
Entstehung
Seite
153
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Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe. 15z

Lichts von jedem leuchtenden oder erleuchteten Punete alseine Sphäre von unbestimmter Größe vorstellen, derenCentrum der strahlende Punct einnimmt, und deren Ra-dii die Lichttheilchen sind, die sich in gerader Linie hintereinander bewegen. Das Licht ist also eine strahlende, ela-stische Flüssigkeit, die auch von der Erpansivkraft affieirtwird. Es ist ferner eine discrete Flüssigkeit, deren Theil-chen in Beziehung auf ihren Durchmesser durch großeZwischenräume von einander abgesondert sind. Das Lichthalt daher den Lauf des Lichts nicht auf; und der Zusam-menhang der Lichtstrahlen in der Lange und Breite ist nurscheinbar. Aus der geradlinigten Strahlung des Lichtsaber, und aus seiner Verbreitung nach allen Seiten zu,folgt, daß es nicht von der Schwerkraft affwirt werde,und daher inponderabel sey.

H. 225.

Wir müssen es der eigentlichen Naturlehre überlas-sen, die Phänomene zu untersuchen, welche von der gesradlimgren Strahlung, Zurückjirahlung, Brescbung, ZcugunZ des Lichrs, und der vermiedenenDrechbarkleit der verschiedenen Arten desselben, abhan-gig sind, und die Ursachen davon zu entwickeln. Unsgenügt es hier, daraus den Beweis zu cntlehucn, daßdas Licht eine Materie, im Räume und in der Zeit ent-halten , sei). Weil die Entwtckelung der freuen War-niematerie so sehr oft zugleich mit Licht verbunden ist, wiez.B. bey dem Verbrennen, so glauben einige Naturfor-scher, Erleuchtung lind Erhitzung als Wirkungen eineseinzigen Wesens ansehen zu können, und glauben, daßdie Wärmematerie dann die Wirkung des Leuchtens her-vorbringe, wenn ihre Intensität oder Dichtigkeit bis aufeinen gewissen Grad zunehme. Es kann aber wol garkein Grund seyn, zwev von einander so wesentlich ver-schiedene Wirkungen deswegen von einem einzigen Stoffe

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