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1 (1794)
Entstehung
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111
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zur chew. Untersuch, der Körper überhaupt. 11 r

nigcn Lagen Löschpapier. Bey solchen Dingen hingegen,welche in der Destillation sehr scharfe, durchdringende,flüchtige Dampfe von sich geben, dienen eigene Aütte(Dum), die man auch zur Verklebung der Risse in glä-sernen Gefäßen anwendet. Dazu dient entweder ge-brannter Gyps, mit Wasser angemacht, oder Eyweißund ungelöschter Kalk. Man schlagt dazu das Eyweißmit einer gleichen Menge Wasser, rührt es hernach mit deman der Luft frisch zerfallnen gesiebten Kalke zu einem Teigezusammen, und streicht es auf Streifen von Leinwand»Diese Kütte verharten sehr schnell, und müssen jedesmalfrisch gebraucht werden. Das Kafigte von frisch geron-nener Milch,mit Eyweiß vermengt und mit gleichen Thei-len ungelöschtem Kalk vermischt, bis ein gehöriger Teigdaraus wird, giebt nach Gkoge einen guten und dauer-haften Kütt. Oft dient auch bloßer Thon oder Lehm,mit Wasser zu einem Teige gemacht. Alle diese Küttemüssen erst recht trocken seyn, ehe man die Destillationvornimmt, weil sie sonst die Dünste nicht zurückhalten.Zu den fetten Amte» nimmt man reinen geschlcmmten,trocknen und gesiebten Thon, oder reinen gepulverten undfein gesiebten Speckstein, den man mit Leinölficniß durch-einander stoßt und einen Teig daraus macht; oder manbraucht auch klargefiebte Kreide und Lcinölfirniß dazu.Zu Verküttungen der Fugen, die nicht in die Hitze znkommen bestimmt sind, dient auch ein Gemisch aus i6Theilen Wachs und oder 2 Theilen Tcrpenthin, oder aus16 Theilen Schellack und 1 bis 2 Theilen Terpcnthin, dasman auf die gehörig trocknen Stellen heiß aufträgt.

G. G. Sb'oge vom Kütt, der Feuer und Wasser aufhält; inden schrvev. Abhanvl, B. XXXV. S. 95.

H. 154.

Wegen der Elasticitat der beym Destiliiren überge-henden Dämpfe, und noch mehr wegen der Entwicklung

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