zur chem. Untersuch, der Körper überhaupt. 9 z
u. a. gute Massen zu erhalten. Die Vortheilhafteste Ver-besserung fand er noch, wenn man dem Thons statt desSandes einen gebrannten und etwas gröblich gestoßnenguten Thon zusetzt. Demohngeachtet sind auch diese Ge-fäße doch alle von der Beschaffenheit, daß sie mehrerndarin zu behandelnden Stoffen in starker Gluth nicht wi-derstanden, sondern davon aufgelöst wurden. Dies setztmanchen Untersuchungen der Körper große Hindernisse ent-gegen. Gefäße aus der im Küchenfeuer höchst strengflüssi-gen Platina, würden den mehresten Absichten am vollkom-mensten entsprechen, wenn sie zu haben waren. In man-chen Fällen dienen auch eiserne, auch wol silberne, Tiegel.'
Job. -Heine. Potts Versuche wegen Bereitung fester Gefäße,welche das heftigste Feuer und schmelzbare Körper am bestenaushalten: in der zweyten Fortsetzung seiner LithogcognosieS. 1. Einige Versuche in der Stcinchcmie auf Mischungenzu haltbaren Gefäßen, und vorzüglich auf ein dauerhaftesSteingut, von C. G. Schonroalv; in Erells ehem. Anna-ten, Jahr 1784- B. 2. S. 401.
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Hieher gehören auch die so genannten Ipser oderPastauer Tiegel. Sie bestehen aus zwei) Theilen zer-stoßenem Reißbley und einem Theile Thon. Sie sindschwarz von Farbe, schmutzen ab, und lassen sich leichtschaben und schneiden. Sie sind sehr dauerhaft gegenAbwechselung von Hitze und Kälte, und können ein sehrlanges und heftiges Feuer aushalten; aber sie dienennicht für Salz oder salzigte Stoffe, und werden daherbloß zum Schmelzen der Metalle gebraucht. Sie ziehensich auch bey anhaltendem Feuer, und werden krumm.Man hat sie von vielfältiger Größe, die durch Nummernauf dem Boden bezeichnet werden.
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Beym Ausschmelzen der Erze im Kleinen zum Pro-biren bedient man sich der prHbMMM (cstiiü proda-
torü).