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1 (1794)
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86
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86 I. Abschnitt. Nöchige Vorkenntnisse

te; und umgekehrt. Es ist nicht zu verwundern, daß esauch so leichtflüssige Körper geben kann, die in der ge-wöhnlichen Temperarur unsrcr Atmosphäre flüssig bleiben.Einige flüssige Körper erfordern zum Festwerden eine sogroße Verminderung der Warme, als wir sie nicht zuallen Jahreszeiten in der Atmosphäre haben; und einigegefrieren in den uns bekannten Graden der Kalte nie.Daß verschiedene feste Körper, in naßflüssigen Auflösungs-mitteln aufgelöst, das Gefrieren dieser Flüssigkeiten er-schweren und verhindern, das hat seinen Grund ebenfallswol m ihrer starkern Anziehung zum Warmestoff.

H. uz.

Nach der oben (H. 106.) angeführten ErklärungWiedas Schmelzen gcschichet, müssen also alle Körperim Flusse einen größern Raum einnehmen, als im festenZustande; und bey dem Gefrieren oder Gestehen sich wie-der in einen engcrn Raum zusammenziehen. Die Er-fahrung bestätigt dies auch allerdings. Nur bey einigenKörperu scheint gerade das Gegenthcil zu erfolgen,die nemlich in ihrem festen Zustande auf dem geschmolze-nen Körper, von eben der Art, schwimmen, folglich beyeinerlei) Raum weniger Masse enthalten, und also aus-gedehnter seyn müssen. Der Grund hievon liegt in derbesonder» Art von tage oder Crystallisarion, welche dieTheile beym Gefrieren einnehmen, und wobcy Zwischen-räume übrig bleiben. Die Zusammenziehung dieserStoffe im Flusse, und ihre Ausdehnung beym Gestehenist also nur scheinbar; und ihren eigentlichen materiellenTheilen nicht eigen.

Wie Eis, Roheisen, ZLisnmth, Spiesglas, Schwefel.

§. 114.

Da die Unterbrechung der Zusammenhaufung einezur chemischen Verbindung der Körper nvchwendige Be-

din-