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1 (1794)
Entstehung
Seite
61
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zur chem. Untersuch, der Körper überhaupt. 6r

mehr zu anderweitigem Gebrauche dienen, lind wegenihrer Größe nicht gut gleichförmig erhitzt werden können,und deswegen leicht zerspringen. Sonst bedient man sichauch wol der phlKen (pln-ila«), die sich von den Kol-ben durch ihren cylindrischeuHals unterscheiden; häufigeraber der bekannten Zuckerglastr, Urmgiaser, und ge-wöhnlicher cyliudrischer Trinkgläser, oder irdener Töpfeund Pfannen; im Großen wendet man auch zu denAuflösungen metallene Aessel und Pfannen von Eisen,Kupfer, Bleu und Zinn au, wobei) man aber umnerauf dle Natur des Aufösungsmittels Rücksicht nehmenmuß. Die Auflösungen auf trocknem Wege werden inSchmelzgefaßen verrichtet, von denen in der Folge beymSchmelzen gehandelt werden wird.

§- ?r-

Die Auflösungen werden befördert, wenn man denaufzulösenden festen Körper, so fein als möglich, zcrstückt.Die Ursach folgt aus dem, was tz. 60. angeführt ist.Ferner befördert man sie auch dadurch, daß man die fe-sten Körper mit ihren flüssigen Auflösungsmitteln eineZeitlang einer anhaltenden Warme aussetzt; auch durchSieden; und durch Schütteln oder Bewegen der Mi-schungen, oder auch durch Reiben. Bey Auflösungen, diegewaltsam geschehen (h. 66.), muß man nur wenig vondem aufzulösenden Körper in das Auflösuugsmittel aufeinmal eintragen; und beym Digeriren die Gefäße mehroder weniger nach der verschiedenen Natur des Auflö-sungSmittcls und der verschiedenen Absicht, die man da-bey hat, verschließen.

§. 72-

Wir merken hier noch den Unterschied zwischen par?ticller und rsralev Auflösung eines Körpers. Ben derletzter» wird mcht der ganzeKbrper, sondern nur der eine

oder