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1 (1794)
Entstehung
Seite
37
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zur chem. Untersuch, der Körper überhaupt, z?

bewirkt werden. Sie ist keine bloste Nebeneinander?stclluktg der gleichartigen Theile (ein Haufrverb); son-dern es wird dazu eine innige Verbindung durch innereKraft des Zusammenhangs erfordert, die oft erst dannwirken kann, wenn wir die gleichartigen Theile durchchemische Mittel in einen andern Zustand versetzen.Wenn ungleichartige Theile so neben einander liegen, soheißt dies ein Gemenge, das man wohl von dem Ge?mische (§. 21.) unterscheiden muß.

Beyspiele g'bm: Mctallfcile, Glaspulvcu u. a., die wir oh-ne Zllsaminenschmcben nicht zu einem Aggregat bringenkönnen.

Gchwcfelvlumcn find ein Haufwerk; mit Eisenfeile zusammen-gericben ein Geineng; für sich allein zusammengeschmolzeneine Slisammenbaufimg; mit Eisenfcile geschmolzen eineMischung oder Gemisch.

Mechanische Theilung der Körper.

§. 29.

Die mechanische Theilung (H. 27.) der Körper istzwar kein eigentlicher Gegenstand der Chemie, sie dientaber doch zur Erleichterung mehrerer 'Arbeiten, welcheder Chemist zur Untersuchung eines Körpers anstellenmuß; und sie muß in vielen Fallen der chemischen Thei-lung vorangehen. Sie gehört daher allerdings mit zuden Hülfsmittcln, die man zur Zergliederung der Kör-per kennen lernen muß.

§< Zo.

Die festen und spröden Körper erfordern nach Ver-schiedenheit ihrer Beschaffenheit, ihrer Menge und ihrerAnwendung, unterschiedene Mittel zu ihrer Zerstückung.Harte und spröde Körper zerschlägt man entweder mitdem Hammer zu kleinern Stücken, oder man zerstößt

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