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1 (1794)
Entstehung
Seite
36
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z6 I. Abschnitt. Nöthige Vorkenntnisse

ein bloßes Werk der Natur, das voll der Kunst nichterreicht werden kann.

Beyspiele geben: der VVemgeisk, die tDele, das Alm.

H- 26.

Bey der Zerlegung eines oder mehrerer Körper ver-binden sich oft mehrere ungleichartige Bestandtheile der-selben zusammen in andern Verhältnissen, als vorher,und machen einen neuen Körper, der bloß der dazu an-gewandten -Operation sein Daseyn zu verdanken hat.Man nennt ihn einen hervorgebrachten 2xörpcr (pro-clnKum), und unterscheidet ihn von dem ausgeschledc-Nen(eZutlum), der als ein solcher vorher einen Bestand-theil des zerlegten Körpers ausmachte. Es folgt hieraus,daß jedes product ein zusammengesetzter Körper seynmüsse, ein tLducr hingegen einfach seyn könne.

§. 27.

Die Theilung eines Körpers in seine gleichartigenTheile (§. 19. 22.) geschieher durch sogenannte mechaui»sche Mittel, bey denen er durch äußere Gewalt zcrstücktwird. Man nennet deswegen die Trennung (H. 22.)auch die mechamsche Theilung (divilio meclmmLs),und die dadurch erhaltenen gleichartigen Theile mechanissehe Bestandtheile der Körper (partes mecdanicae);im Gegensatz der chemischen oder ungleichartigen Theile(partes clismiLae), welche nur durch die im Folgendenvorzutragenden'eigentlichen chemischen Mittel geschiedenwerden. Aus diesem Grunde nennt man auch die Zerslegung (§. 22.) eines Körpers seine chemische ThettlttNZ (äiviüo ckiomlca).

H. 28.

Die Zusammenhaufung (§. 21.) kann aber nichtimmer, wie die Trennung, durch mechanische Mittel

bewirkt