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Einleitung.
Hauptsächlich zu der hohen Meinung von den chemischen
Kenntnissen der Aegypter beigetragen, und die Neigungder Menschen zum Wunderbaren und Mystischen hatdiesem Glauben Eingang verschafft. Mehrere chemischeoder vielmehr olchemische Schriften, die einigen merk-würdigen Personen jenes hohen AltcrthumS zugeschriebenwerden, sind untergeschobene Producte der christlichenMrstlker und Neupiatoniker. Mehrere metallurgischeArbeiten wurden indessen von den Alten ausgeübt; dieorientalischen Nationen, besonders auch die Aegypter,trieben sie in diesem ersten Zeiträume, der von der Pflan-zung der Nationen an zu rechnen ist.
Tubalcam. Noch. Moses. Hermes ttrismcgisius oderSlphoaz» Isis. Horns. Democnms.
§- ir.
Seitdem das Gold der allgemeine Preist von allenGütern wurde, war eö wol nicht zu verwundern, daßsich einige Personen einfallen ließen, zn glauben, daßvielleicht dieses Metall durch Kunst hervorgebracht wer-den könne, worin sie durch falsche Vorstellungen von derErzeugung der Metalle noch mehr bestärkt wurden. DieAlcbemw aber nahm erst ihren Ursprung unter der Neu-Platonischen Seele der Philosophie, und man findet ih-ren Namen und das Problem derselben erst nach demvierten Jahrhundert nach Christi Geburt erwähnt. Uebcrdiesen Gegenstand verlohr man bald andere aus dem Ge-sichte. Die Verwandlung der Metalle war der Punct,um welchen sich die Untersuchungen der damaligen Che-mistcn sämmtlich dreheten; und diejenigen, welche siesuchten, schrieben dunkel und geheimnißvoll, khcils umsich den Schein einer hohen Weisheit zu geben, tbcilsum ihre wirkliche Unwissenheit zu bedecken. Dieser Zeit-raum dauerte ohugefshr bis ins achte Jahrhundert nachChristi Geburt, wo die Varbarey auch den Schriften
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