Einleitung. 7
der Alchemie unter den Christen auf eine Zeitlang einEnde machte.
Porpbprius. Iamblickus. -Heliodorus. Philippus Epi-byckius. Zoiünus. Syncsius. Glpnipiodorus Alcxan--vrinus. -Hierolheus. Ärcliclaus. Pclagius. Eugenius.Kosmas. Sergius. Stephanns Aiexandrinus. Pappus.
§. 12.
Die Künste und Wissenschaften, welche durch dieBarbarei) von den Christen verdrängt wurden, gingenzu den Arabern über. Mit ihnen kann man füglich einenneuen Zeitraum anfangen. Aber auch sie betrieben nurdie Alchemie, die sie von den spatern Griechen erlernthatten, und ihre Neigung zum Wunderbaren machte siezu eifrigen Beförderern aller Zweige der Theosophie. Sieschrieben ebenfalls dunkel und gcheimnißvoll, und arbeite-ten handwerksmäßig. Sie verbanden mit der Weltweis-heit mehrentheils dieArzneywissenschaft; dies sowohl, alsunrichtig verstandene hicroglyphische Redensarten, gabvielleicht Anlaß, durch alchemistische Operationen aller-hand Arzncyen zu bereiten. Man trifft in den Schrift-stellern dieses Zeitraums auch schon wirklich chemisch be-reitete Arzneyen an; so daß man füglich den Ursprung dermcdicinischen Chemie bey den Arabern zu suchen hat.
Geber oder Dstliafar. Rhades (Muhhammcd Ebn Sa-charfah Abu idebr Al-Rasi). Avicenna (AlsHussiunAbu - Ali Ben Abdallah Ebn Sina). Mcsue. Serapion.
§. rz.
In dem dreyzehntcn Jahrhundert näherte man sichzwar in Europa wieder in etwas der Aufklarung in Wis-senschaften, und man fing daselbst an, auch mehr Auf-merksamkeit auf die Chemie zu wenden. Aber ohngeachtctder Bemühungen einiger verdienter Manner um mehrereAufklärung, ihres Jahrhunderts, ungeachtet der Beförde-
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