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1 (1794)
Entstehung
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Einleitung. -5

mie brennbarer Stoffe), e'' Fymorccknw (Gährungschemie),f) NZecaUurgie, «)Docimasie (Probicrtunsi), -?) ^Hürccn-rveseu, o ) (pbcrfiächcnehcime, !>) Ökonomische oder Kr-»sielmigschcmie, u. s. w.

§- 6.

Die Alchemie hat mit unsrer Wissenschaft nichtsweiter gemein, als die Aehulichkcit des Jemens. IhrZweck ist, den phüosöphstcben Srem, das heißt, eineMaterie zu finden, durch welche sich alle übrige Metallein Gold verwandeln lassen, und weiche zugleich eine all-gemeine Arzney gegen alle Krankheiten abgebe. Manthm der A chemie und ihren Verehrern, den sogenanntenAoeptcn, wol nicht zu viel Unrecht, wenn man diecrstere für ein Hirngespiuust, und diese für Personen er-klart, welche das Wirkliche verlassen, um nach einemPhantom zu haschen.

§-

In Ansehung des Nutzens det Chemie bedarf eswol gar keines besondren Beweises: denn schon aus demvon ihr gegebenen Begriff erhellet ihre Unentbehrlichkeit,in der Mineralogie zur richtigen Classification der Fos-silien , in der phislk zur Erklärung so vieler Naturer-scheinungen und zur Kenntniß der Natur und Eigenschaf-ten so vieler Stoffe, in der Philologie und Pathologiezur Erläuterung der innern Veränderungen, Mischungenund Scheidungen fester und flüssiger Theile des gesundenund kranken Körpers; in der Arzneimittellehre undpharmacie zur Beurtheilung der wirkenden Bestand-theile der Arzneymittel, ihrer Verhältnisse zu andern, zurScheidung und Veränderung derselben, zur Kenntnißihrer Güte und Verfälschung/ und endlich zur Bereitungund Zusammensetzung derselben; in der Technologiezur Einsicht des Wesentlichen der mchrcsten Künste undHandwerke. Sehr viele Gewerbe sind von der Art,

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