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Das Höhenmessen mit dem Thermometer
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(heilen, ist es wohl wahrscheinlich, dass eie von Feh-lern lierrfihren, die nicht in den Instrumenten liegen,sondern die in die Classe der unvermeidlichen Beobach-tungsfehler gehören.

Bemerkt man endlich ^ dass einer Differenz von0°,001 in der Temperatur des siedenden Wassers, beider darnach berechneten Höhe eine Differenz von 0,92W. Fuss entspricht, so wird man obige Differenzenwohl als höchst unbedeutend vernachlässigen können.

Nach allem dem was wir bisher über das zum ther-mometrischen Höhenmesser! eingerichteto Instrument,über den dazu gehörigen Apparat und das dabei Stattfindende Verfahren erörtert haben, glauben wir mit gu-tem Grunde die Veranthung hegen zu dürfen, dass diegeneigten Leser und Freunde dieses Zweiges der Physiknicht säumen werden, diesem Verfahren neuerdings ihreAufmerksamkeit zuzuwenden, dasselbe durch praktischeAusführung zu prüfen, um aus eigener Erfahrung dar-über urtheilen, zur Vervollkommnung und Verbreitungdesselben beitragen zu können.

Damit aber zur Erreichung dieses Zweckes in die-rser Schrift das Möglichste geleistet werde, haben wirdie folgende Tabelle entworfen, welche für die zehnObersten Temperatursgrade des siedenden Wassers von0,01 zu 0,01 gerechnet, die denselben entsprechen-den, auf 0°C reducirten Barometerstände im neufranzö-sischen und Wiener Masse, so wie die absoluten nichtCorrigirton Höhen, auf welchen Jene Temperaturen dessiedenden Wassers oder die entsprechenden Barometer-stände herrschen, in denselben Massen ausgedrückt ent-hält und wodurch wir hoffen, den einzelnen Beobach-tern die aus ihren gesammelten Messungsdaten zu füh-renden Rechnungen bedeutend erleichtert zu habem

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