60
Daher hat man:
532,9
35,76
—0,085
z — z, = 568,575 W. F. als Höhenunter-schied der zwei Stationen.
Da aber die untere Beobachtungsstation 4 W. Fussüber der Basis liegt, so muss der gefundene Höhen-unterschied um diese Grösse vermehrt^ auf:
568,575-1-4,00=572,575 W. F. angeschlagen werden.
Addirt man hiezu die vom k. k. östr. Generalstabe
ausgemittelte Seehöhe von Villach per i 586,34 W. Fuss,
so erhält man: 572,575 -f i586,34 = 2158,915 W.
Fuss als Seeliöhe des Bereres Vinza.
©
Nach den Messungen desk. k. Generalstabes ist aberdie Seehöhe dieses Berges mit 2164,62 W. Fuss ange-geben, folglich ergibt sich als Differenz: o,705W.Fuss.
6 .
Am 28. September 1833 beobachtete ich zwischen3 und 4 Uhr Nachmittags bei dem Triangulirungszei-chen auf dem Gipfel des Bleiberges nördlich vom gleich-namigen Orte, die Temperatur des siedenden Wassers= 94°,66, während die Lufttemperatur 5%1C war.
Hieraus folgt der Gleichung (IV) gemäss:
z — 39914,7
439002t800+3 t
z =» 39914,7 — 38341,0z -- 1573,7 mötres
log. z = 3,19092190,500102737697O84Ö
z = 4978,34 W. Fuss,
log.
log.
439062 = 5,642526094,66 = 1,9701605
log, 4390621= 7,61869253t = 94,66 X 3 = 283-98800 -f 3 t = 1084,0log. (800 +3 t) = 3,0350293
log.
/ 439062t |
{800-J-3 t'439062 t
= 38341.0
4,583663)
800-}-3 t
NB. Bei dieser Beobachtung stand der Anfangspunktdes Massstabes an meinem Thermometer 89 mm.87 un-ter dem der Röhre einradirten Glaszeichen . folglich dadieses 12 1 1,1 m ,681 unter dem normalen Siedpanktc liegt,