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in Prof. Baumgartners Supplementbande zur Natur-lehre (X'ap. 6. p. 237—244.) über den Grad derGenauigkeit barometrischer Messungen und über die da-bei zu beobachtenden praktischen Hegeln gesagt wird,fest überzeugt, dass darin alles enthalten ist, was beiderlei Messungen berücksichtigt zu werden verdient.
Ich übergehe demnächst zur Auseinandersetzung derihermometrischen Höhenmessungsmethode und gedenkebey der Darstellung derselben folgenden Weg einzu-schlagen.
1) Werde ich die physikalischen Gründe, auf de-nen diese Methode beruht, anführen. Hierbei dürfte esnicht uninteressant seyn, eine historische Skizze bey-zufügen, welche uns über die ersten, wenn auch un-vollständigen Vorschläge zu ihrer Anwendung auf dasHöhenmessen belehrt. Wir werden dabei hinreichendeGelegenheit finden, die Mängel in der Ausführung deranfänglichenVorschiiige kennen zu lernen, und zugleichdie Verbesserung derselben in der neueren Zeit daranzu knüpfen.
2) Will ich die Einrichtung des nach den neue-sten Verbesserungen construirten Messapparates ange-ben und das praktische Verfahren mit demselben beimHöhenmessen besprechen.
3) Wird eine Vergleichung des Verfahrens beimbarometrischen Höhenmessen mit dem in Hede stehen-den thermometrischen am besten zeigen, welchem \onbeiden rücksichtlich der leichtern Ausführbarkeit beiübrigens gleichen Umständen der Vorzug gebühre.
4) Werde ich am Schlüsse mehrere Messungenverschiedener Hüben mit allen Beobachtungsresultatenanführen, welche ich im Vereine mit Herrn Ign. Miller v.Milis. n. ö. ständischem Verordneten, nach der ther-mometrischen Art vorgenommen liabe^ um daraus er-sichtlich zu machen, dass man nach dieser Methodedes Höhenmessens nicht nur leichter und bequemer zumZiele gelangt, sondern auch Resultate erhält, welcheden nach anderen Methoden erlangten an Genauigkeitnicht nachstehen.
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