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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
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Sekt man dannIc ^ .^6'. ^ c' ^2'. c)' ^1.2(8').(^2 a)' . (^2 d)'-1-2 d.^"2 c . c,so sind die Gewichte dieser drey Bestimmungen vonX k

X...?x

2^-'

X

Ic

^2°.^c'.(^?2L)' "

X

Ir

2-^s'(^2bX

Ist so ? bekannt/ so hat man für die mittleren zu befürch-tenden Fehler

0.28209 0.23209 0.23209

/ ^2 /

für die wahrscheinlichsten Fehler

0.47694 ^ 0.47694 ^ 0.47694

' ^ 'v-^' ? ^ 'v-^' ^ 'v-^'

für die Genauigkeit dieser drey Resultate X, ? und ist

v,

^ ' X

^2?2 .

X / ^ ^ X "

«. -

X

und endlich ist der wahrscheinlichste Fehler jeder einzelnen Beob-achtung

k 0.47694 V

^ X

Sind die einzelnen Beobachtungen von ungleichem Werthc c, c.^..., so multiplicirt man sie durch diese Werths, und ver-fahrt dann wie zuvor.

Exempel. Seyen die Gleichungen gegebene x-b- 7 2? 1.. mit dem Werths c 1

6, zX ^ z 2 1» » ,, »

z

e-

z ^ ^ ü- 2 z.. a, 6

^7^^ 4-» » >1 »