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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer Anwendung auf das wissenschaftliche und practische Leben
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Man kann daher sagen, daß mit diesem Instrumente unterübrigens gleichen Umständen, jede einzelne Beobachtung dieserArt dem wahrscheinlichen Fehler 0."28 unterworfen ist, und daßdieser Fehler in der Ordnung nicht größer als (>,"32, und nichtkleiner als 0."24 seyn wird, und dieser Schluß wird desto ge-nauer seyn, je größer die ihm zu Grunde gelegte Anzahl vonBeobachtungen gewesen ist.

II. Welches ist aber die Wahrscheinlichkeit >v, daß die Glän-zen -t/ S des mittleren zu befürchtenden Fehlers die Größe

s A- -

nicht übersteige, oder daß der mittlere zu befürchtende Fehler klei-

ner, oder wenigstens nicht größer alsSey r 6.4769363, so ist

V?

sey>

0.4769363

0.0331,

5.4121

und da zu diesem r in der Tafel des §. 6. der Werth0.5,

oder 1 gehört, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß der

1 rv

Fehler-t/S nicht größer als 0.0831 sey, gleich 0.5, oder mankann 1 gegen 1 wetten, daß der Fehler, den man in der Be-stimmung von X begangen hat, nicht größer als 0.0331 sey.Auch ist der wahrscheinliche Fehler 1? des Resultates X in X.Iebenfalls gleich dieser Größe 0.0331 gefunden worden.

Für r--- 1 gibt die Tafel

5.4121

für r2.32767 gibt die Tafel

1

0.1343,

5.357, und

vv

1

999, und

2.327675.4121

0.4301.