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Das Anleihen in Frankreich, England und Nordamerika vom Jahr 1792 bis zum Jahr 1836
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etwas grosse Zahl mit römischen ZilFern zu schreiben, unddenn aus ihr die Quadrat- oder Cubiewurzel zu ziehen.

Und doch haben die Alten mit grossen Zahlen gerech-net, wie z. B. Archimedes in seiner Sandrechnung. Selbstbei den Rechnungen im bürgerlichen Leben hanieit ihnengrosse Zahlen vor, wie z. B. dem Zahlmeister bei der Armee,oder dem Empfänger der öffentlichen Einkünfte.

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Fortsetzung.

Pfleiderer wusste, dass de Lambre über diesen Gegen-genstand geschrieben, und dass eine Abhandlung von ihm imPayrard seiner Uebersetzung des Archimedes stehe, in der eralles zusammenstellt, was noch über die Rechenkunst derAlten vorhanden ist, und in der er in Rechnungsbeispielenzeigt, dass die Griechen auch grosse Zahlen in Klas-sen geschrieben, ungefähr auf dieselbe Weise wie wir mitbenannten Zahlen rechnen.

Diese Methode war zwar viel unvollkommner wie die un-srige, allein man begreift denn doch nun, w'ie sie so grosseRechnungen machen konnten.

Plleidrer bohlte gleich aus seiner schönen Bibliothek dieUebersetzung des Archimedes.

Der Bischof Gerbert von Reims, nachheriger Pabst Sil-vester II., welcher 998 bis KX12 regierte, ging als Bischofnach Spanien, und bohlte daselbst die Zahlzeichen 0. 1. 2. 3.4. 5. 6. 7 . 8. 9., die wahrscheinlich Indischen Ursprungs sind,und von den Arabern, die den grössten Theil von Spanienerobert hatten, nach Spanien mitgebracht waren.

Von den Dezimalbrüchen ist es bekannt, dass JohannMüller, genannt Königsberger oder Regiomontan ungefähr500 Jahre spater diese zuerst, so wie ganze Zahlen geschrie-