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ben , und durch ein Komma von den ganzen Zahlen getrennthat.
Obschon diese Erlindung leicht war, nachdem die grö-Jsere gemacht war, so hat es doch noch mehrere Jahrhun-derte gedauert, ehe dieser deutsche Astronom dieselbe machte.
Ich habe in den Briefen über die Schweiz, Düssel-dorf bei Schreiner 1812 dieses Seite 364 angeführt.
Die Figur, so unser Zahlensystem nimmt, ist ganz ver-schieden von der Figur, die man gewöhnlich glaubt.
Die Ordinaten sind z. B. ein Zoll von einander entferntund die Abeissen sind 0, 10, 100, 1000, 10,000, 100,000,1 Million, 10 Mill., 100 Mill., 1000 Mill. u. s. w. ebenfallsvon der Grundlinie entfernt.
Man muss daher, wenn man auch die Einheiten so ldeinmachte, dass man sie auf der Figur gar nicht sehen könnte,die 1000 Mill. schon 500,000 Fuss lang machen.
Wenn man also die Ordinaten nur 10 Zoll lang macht, soist die Abcisse schon 500,000 Fuss lang, oder über 21 Meilen.
Also von Düsseldorf bis Bingen bei Mainz.
Und hierin liegt eben das bewundernswürdigeunseres Zahlensystems.
Dieses ist in der Figur gezeigt, wo man aber nur dieersten 4 Stellen hat, da die Abeissen gar zu grofs werdenwürden. Die nächste Abcisse würde schon 5 Fuss hoch, diedarauf folgende 50 Fuss, und die nächstfolgende würde schon500 Fuss hoch.