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Verschiedenes einführt, wie 24, 20., darauf willich kein Gewicht legen, obwohl ich es für mitbe-weifend halte. Aber schon die Worte „in Sei-ner Herrlichkeit" gehen deutlich auf das Weltge-richt. Denn sie sagen : in Sein er ganze n v o l-len Herrlichkeit, während es Kap. 24, 30. bloßheißt: in großer oder, nach dem Griechischen, invieler Herrlichkeit. Was diese ganze Herr-lichkeit sey, das beschreibt Offen b. 20, lt.:„Vor Seinem Angesicht flöhe die Erde und derHimmel, und ihnen ward keine Stätte erfunden."Dagegen Kap. 24, 30. heißt es bloß: „alle Ge-schlechter der Erde werden heulen" (aus Zornund Furcht). Kap. 25, 31. heißt es: „alleheiligen Engel kommen mit Ihm," Kap. 24, 31.bloß: „Er wird senden Seine Engel (einen Theilderselben) mit hellen Posaunen." Kap. 25, 31.steht: „Er wird sitzen auf dem Stuhl (nach demGriechischen: Thron) Seiner Herrlichkeit." Da-von kommt im Kap. 24, 30 und 31. nichts, sondernes heißt bloß: Er komme in den Wolken desHimmels, wobei zu bemerken ist, daß wenn voneiner bloßen Erscheinung in den Wolken die Redewäre, es nicht kommen hieße, sondern erschei-nen. Kommen heißt durchaus: wirklich aufdie Erde kommen, entweder unsichtbar, aberhöchst reell und gegenwärtig zu den Glaubigen, odersichtbar zur Welt, (in crsterer Bedeutung kommtes jedoch nur bei Johannes vor, in den drei er-sten Evangelien bedeutet es immer ein sichtbaresKommen). Daher ist die ersteZu k u n ft JEsuSeine Offenbarung im Fleisch, die zweite ist das