III
da diese keines Auszugs fähig sind, und ebeii so müssen dieangewandten Berechnungsmethoden im gröfseren Werke nach-gesehen werden.
Dagegen glaubte ich im dritten Abschnitt: Al Ige-ln ei ne physis che Beschaffenheit der Mondo herfläche,so ausführlich sein zu müssen, als es der Raum irgend ge-stattete. Denn diese physischen Verhältnisse sind es rechteigentlich, welche den Gegenstand allgemeiner Wil'shegierausmachen, und bei denen eine naturgetreue Darstellung imvollsten Sinne des Wortes populär werden kann. Hierglaubte ich auch die Gründe für diese oder jene Ansichtnicht schuldig bleiben zu dürfen, um so mehr als grade aufdiesem Felde die verschiedenartigsten Behauptungen von Ken-nern und Nichtkennern öffentlich aufgestellt worden sind.Zugleich wünschte ich, auch dem nichtastronomischen Publikumdie unsrer Forschung durch die Natur seihst gestecktenGrenzen vor Augen zu rücken und gewissen kühnen Erwar-tungen, die nie befriedigt werden können, wo möglich einEnde zu machen: dagegen die Aufmerksamkeit auf andrehäufig übersehene Punkte zu richten, über w elche nicht alleindie interessantesten Resultate bereits vorliegen, sondern nochweit mehrere und wichtigere in Zukunft zu erwarten sind.
Endlich soll der vierte Abschnitt mit den einzelnenLokalitäten der Mondoberfläche sich beschäftigen und eineTopographie derselben, wenigstens in ihren allgemeinstenUmrissen, enthalten. Dieser Abschnitt bildet also eigentlichnur eine weitere Ausführung des dritten. Es ist kein Ge-genstand, den die kleinere Karte hervorhebt, übergangen,hei einzelnen besonders wichtigen Punkten auch länger ver-weilt worden, so weit es gestattet war. Dieser Abschnittwird gleichsam zu einer vorläufigen Orientirungsreisc aufder Oberfläche des Mondes dienen können, und wer ein mä-fsiges Fernrohr besitzt, wird mit Hülfe dieser Darstellung und
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