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Es werden daher noch folgende drei Stücke durch Versucheim größern Maaßstabe zu bestimmen bleiben, ob sie mitden von Jacobi und Lenz angegebenen Resultaten überein-stimmen :
1) Wie die bewegende Kraft von der erregten Magnet-kraft abhängt?
2) Wie die Magnetkraft durch die entwickelte Electri-citätsmengc bestimmt wird?
3) Wie die entwickelte Electricitätsmenge mit der ver-brauchten Zinkmenge zusammenhängt?
Bis jetzt hat der Amerikaner Callun nach Berechnun-gen, welche auf Versuchen beruhen, gefunden, daß eineelectro-magnetische Maschine von der Kraft der gewöhnli-chen Dampfwagen für 1800 Thaler gebaut werden kann,daß sie nicht mehr als zwei Tonnen wiegt und daß derjährliche Aufwand, um sie in Gang zu setzen und zu re-gieren, 2300 Thlr. nicht übersteigt. Vergleicht man dieseBerechnungen mit den Resultaten von Dampfmaschinen,so findet man, daß die Kosten dieser Vcwegkraft sich zuder der Dampfmaschinen wie 1:4 verhalten. Dabei stehendie Kosten größerer und kleinerer Maschinen nicht im Ver-hältnisse der Größe der Wirkung, sondern im Verhältnisseder Quadratwurzeln aus der Größe der Wirkung, so daßeine 16 mal stärkere Maschine für 4 mal größere Kauf-kosten zu bauen und für 4 mal größere Kosten zu unter-halten ist, als die von einer einfachen Kraft.