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3) Kann durch Ausheben und Einsenken des Zinkcy-linders die Wirkung der Batterie sogleich unterbrochen undhervorgebracht werden.
4) In der Batterie entwickelt sich kein Wasserstoffgas,so daß sie überall ohne Gcsahr für die Gesundheit aufge-stellt werden kann.
5) Das durch chemische Wirkung der Electricität ausdem Kupfervitriol sich niederschlagende Kupfer kann von Zeitzu Zeit leicht herausgenommen werden.
Aus allen diesen Versuchen sieht man die Möglichkeit,wovon auch die Physiker überzeugt sind, die electro-magne-tische Kraft statt der Dampfkraft zum Treiben von Ma-schinen zu benutzen; wenn sich die Annahme bestätigt, daßman auf diese Art mit geringen Kosten eine größere Krafthervorbringen kann. Bei der Anwendung sowohl des Dam-pfes als des Electco-Magnetismus hat man Wasser noth-wendig; im erstem Falle wird es verdampft, im zweitenzersetzt. Zu der Verdampfung gebraucht man Warme,folglich Kohlen, Holz, überhaupt Brennstoff; zu der Zer-setzung ist chemische Wirkung nothwendig, und hierzu Zink.Kann man also berechnen, wieviel Zink erforderlich ist, um«ine Maschine von der Kraft von einem, 1V oder Ivv Pfer-den zu betreiben, so lassen sich dann sehr leicht Verglei-chungen anstellen. Obgleich Jacob! und Lenz sehr aus-führliche Versuche über diesen Gegenstand angestellt undwichtige Resultate für die Wissenschaft erhalten haben, soist doch immer noch nicht bestimmt erwiesen, ob nach die-sen angegebenen Verhaltnissen auch wirklich die vergrößerteDarstellung solcher Electromagnete möglich ist; denn eskommt hierbei nicht auf die Tragkraft des Magneten an,sondern auf die Anziehung, die in die Ferne ausgeübt wird.
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