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werden; 3) daß die Apparate viel einfacher und 4) daßdie Kosten der Unterhaltung und zum Betriebe desselbenweit geringer sind. Die Empfindung, welche der Durch-gang der Electricitat durch die Nerven in irgend einemTheile des Körpers hervorbringt, wird desto merklicher, jegrößer die Intensität des Stromes und je kleiner der aufder Richtung des Stromes senkrechte Querschnitt des Körpersist. Vorsselmann wendet zehn Drähte an, deren Enden dies-und jenseits mit zehn vollkommen gleichen Tasten verknüpftsind, welche unter einander in keiner metallischen Verbin-dung stehen. Jede Taste ist doppelt, so daß gleichsam zweiKlaviere da sind, das^ eine unter dem andern, und die beidenTasten, die obere und untere, sind metallisch vereinigt; je-doch kann man nach Belieben die eine oder die andere nie-derdrücken und dann tritt jede für sich in ein Gefäß mitQuecksilber. Die oberen Tasten l bis 5 tauchen in Queck-silbergefäße, die mit ^ bezeichnet, und die andern fünf obernTasten, k bis 10, tauchen in Gefäße, die mit L bezeichnetwerden sollen; ebenso ist es der Fall mit dm zehn untern,deren Quecksilbergefäße mit L und v bezeichnet sind. DieGefäßt^rund v, und L und t! sind metallisch verbunden. Jedevon diesen Tasten ist mit einem Kupferstreifen belegt, der,um in die Gefäße tauchen zu können, an seinem Enderechtwinklig gekrümmt ist. In den Tasten der untern Reihesind Löcher angebracht, damit die obern Tasten durchgehenund in die Quecksilbergesäße und L eintreten können;die letzteren Gefäße sind mit den beiden Polen des elektri-schen Apparates verbunden. Am andern Ende des Tele-graphen befindet sich ein Beobachter, der seine zehn Fingerauf die zehn Tasten entweder der obern oder der unternReihe setzt; dadurch kann man jedweden zwei Fingern dessel-