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der Steuermann des englischen Kriegsschiffes tlie Klorze,hat im Jahre 1794 bemerkt, daß die Masse und die NahedeS Eisens aus den meisten Schissen die Nadel anziehe,was dadurch zu bemerken scy, daß selten zwei Schiffe, welchenach einerlei Eurs steuern, parallele Richtung halten, un-geachtet ihre Eompasse, wenn sie auf demselben schiffeverglichen werden, ganz genau übereinstimmen. Im April1820 wurde von Barlow auf dem Schiffe I^e?en in 19verschiedenen Richtungen zwischen Ost und West die Ab-weichung des Compaffes durch Vergleichung mit Beobach-tungen auf dem Lande bestimmt. Diese Abweichung ent-stand durch die Eisenmassen, z. B. durch die eiserne Spin-del des Eabestans zum Auswinden des Ankers und andererLasten, durch den eisernen Hebelarm des Steuerruders,durch die eisernen Kanonen und Gcwehrlasten, durch daszur Aufspannung der Segel erforderliche Eisenwerk u. s. w.Barlow gründete hierauf die Möglichkeit einer Compensa-tion der magnetischen Abweichung, indem er in dem Ge-stelle des Compasses eine Eisenscheibe von 12 bis 14 ZollDurchmesser und von 1^7 Linie Dicke anbrachte. DieGröße und der Ort dieser Scheibe überhaupt muß erstdurch genau angestellte Versucht, ehe das Schiff den Hafenverläßt, bestimmt werden. Weil die Abweichung der Magnet-nadel in vielen Gegenden der Erde noch nicht genau be-stimmt ist, ihre Kraft in einigen nördlichen Gegenden fastganz verschwindet und auch die Verbesserungsplatte ihreWirkung versagt, so hat man einen Compaß erfunden, beiwelchem die Richtung der Magnetnadel durch unveränder-liche Erscheinungen am Himmel controlirt wird, und einensolchen 1824 der Nordpolexpedition zur Probe mitgegeben.