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Die magnetische und electrische Kraft in ihrer Anwendung überhaupt und als Ersatzmittel der Dampfkraft dargestellt
Entstehung
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genschaften dieses Steins auf einen Viehhirten, NamensMagnes zurück, von dem der Stein selbst den Namenerhalten haben soll. Er erzählt, dieser Magnes habe einesTages, als er auf dem Berge Ida seine Schafe gehütet,plötzlich das Wirken einer unbekannten Kraft empfunden,die ihn auf dem Orte, wo er eben gestanden, an den Nä-geln seiner Schuhe und dem eisernen Stachel seines Stockesso entschieden festgehalten, daß er sich nur mit Mühe los-reißen können: er habe daher die Sache näher untersucht,und beim Nachgraben einen Stein gesunden, welcher dasEisen an sich gezogen. Auch Jsidorus Hispalensis(driM. XVI, 4.) erzählt den Vorfall auf diese Art; nurnennt er den Magnes nicht einen Hirten, sondern einenPriester der Isis. Während sich über diese Eigenschaft desMagnctsteins namentlich der Dichter Lucretius (icke re-rnm natura, VI, I4V0.) dahin ausspricht, daß der Magnetdas Eisen nicht nur anziehe, sondern auch zurückstoße, daßer durch andere Körper durchwirke, daß also durch seinenEinfluß fünf und mehrere eiserne Ringes die Fähigkeit an-nehmen könnten, sich gegenseitig gleich einer Kette zu tra-gen, und daß Eisenfeilspane in einem kupfernen Kessel un-ruhig würden, wenn man ein Stück Magnetstein darunterhalte war Plinius sogar schon darüber im Klaren,daß Eisen fähig sey, die außerhalb wirkende magnetischeKraft des Magnetsteins selbst anzunehmen. Die wichtig-sten, hierher gehörigen Beobachtungen hatte man also auchschon im Alterthume gemacht.

Der gemeine, den Alten bekannte Magnctstein ist eindunkelgrünes Eisenerz, welches in sehr verschiedenen Welt-gegenden namentlich in Urgebirgsschichten von Gneis, Glim-mer, Ehlorit-Schiefer und Kalk, mitunter aber auch im