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1 (1845)
Entstehung
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Hochländern von Merico, Neu-Granada und Quito, vomeuropäischen Rußland und von Nord-Asien liegt, wie ichglaube, nicht in der relativ größeren Zahl der Arten,welche eine oder zwei natürliche Familien bilden; er liegtin den viel complicirteren Verhältnissen des Zusammen-lebens vieler Familien und der relativen Zahlen-werthe ihrer Arten. In einem Wiesen- und Steppenlandeherrschen allerdings die Gramineen und Cyperaccen, inunsern nördlichen Wäldern die Zapfenbäume, Cupuliferenund Betulincen vor; aber dieses Vorherrschen der Formenist nur scheinbar, und täuschend wegen des Anblickes, dengesellige Pflanzen gewähren. Der Norden von Europa,und Sibirien in der Zone nördlich vom Altai verdienenwohl nicht mehr den Namen eines Reichs der Grami-neen oder der Coniferen als die endlosen Llanos zwi-schen dem Orinoco und der Bergkette von Caracas oderals die Fichtenwaldungen von Merico. In dem Zusammen-leben der Formen, die sich theilweise ersetzen, in ihrerrelativen Menge und Gruppirung liegt der Gesammtcin-druck von Fülle und Mannigfaltigkeit oder von Armuthund Einförmigkeit der vegetabilischen Natur.

Ich bin in dieser fragmentaren Betrachtung der Er-scheinungen des Organismus von den einfachstenZellenZ gleichsam dem ersten Hauche des Lebens, zuhöheren und höhereu Bildungen aufgestiegen.Das Zu-sammenhäufen von Schleimkörnchen zu einem bestimmt ge-formten Cytoblasten, um den sich blasenförmig eineMembrane als geschlossene Zelle bildet", ist entweder durcheine schon vorhandene Zelle veranlaßt, so daß Zelle durchZelle entsteht 2, oder der Zellenbildungsproceß ist wie bei