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1 (1845)
Entstehung
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A n IN e r I; u II st e n.

' (S. 88.) Die optischen Betrachtungen über den Unterschied,welchen ein einziger leuchtender Punkt oder eine Scheibe von meß-barem Winkel darbieten, in der die Lichtstarke in jedem Abständedieselbe bleibt, findet man entwickelt in Arago, .4»,alzso clostravanx cke 8ir William llsrsekol schnnuaire «tu Hu-re» u des 1,onZ. 1842 p. 410412 und 441).

^ (S. 88).Die beiden Magelhanischen Wolken, kvutzecul»major und minor, sind höchst merkwürdige Gegenstände. Diegrößere Wolke ist eine Ausammenhäufnng von Sternen, und bestehtans Sternhanfen von unregelmäßiger Gestalt, ans kugelförmigenHaufen und aus Nebelsternen von verschiedener Größe und Dichtig-keit. Es liegen dazwischen große, nicht in Sterne aufzulösendeNebelflecke, die wahrscheinlich Sternenstaub sslar-ciust) sind,und selbst mit dem zwanzigfüßigen Telescvp nur als eine allge-meine Helligkeit des Gesichtsfeldes erscheinen und einen glänzen-den Hintergrund bilden, ans dem andere Gegenstände von sehrauffallender und unbegreiflicher Gestalt zerstreut sind. An keinemanderen Theile des Himmels sind auf einem so kleinen Räume soviele Nebel- und Sternhaufen zusammengedrängt, wie in dieserWolke. Die I^udecul» minor ist viel weniger schön; sie zeigt mehrunauflösliches, nebliges Licht, und die darin befindlichen Stern-haufen sind geringer an Zahl und schwächer." (Aus einem Briefevon Sir John Herschel, Feldhuysen am Cap der gutenHoffnung, 13 Jun. 1836.)

" (S. 83.) Den schönen Ausdruck d, welche»

Hesychius einem unbekannten Dichter entlehnt, hätte ich oben beiHimmels - Garten angeführt, wenn nicht allgemeiner

einen eingeschlossenen Platz und so denHimmels-Raum" bezeich-nete. Der Ausammenhang mit dem germanischen Garten (gothischgsrcis. nach Jacob Grimm von A»ird»n, cingere) ist abernicht zu verkennen, so wenig als die Verwandtschaft mit dem