Ä n m erku n g e n.
' (S. 8>) Dieser Ausdruck ist einer schönen Waldbeschrei-bung in Bernardin's de St. Pierre ?i>ul et Virginia entlehnt.
^ (S. lv.) Diese Vergleichungeu sind nur Annäherungen. Diegenaueren Elemente (Höhen über der Meeresflache) folgen hier:Schnee- oderRiesenkoppe in Schlesien 824Toisen uachHallaschka;Rigi 923 T., wenn man die Oberfläche des Vierwaldstädtcr Sees(Eschmann, Ergebnisse der trigonometrischen Vermessungen in derSchweiz 1840, S. 230) zu 223 T. annimmt; Athos nach Cap.Gauttier l060T.; Pilatus 1180 T.; Aetna 1700,4 T. oder t0874engl. Fuß nach Cap. Smpth; (zufolge einer Barometer-Messungvon Sir John F. W. Herschel, die er mir 1825 schriftlich mit-gctheilt, 10876 engl. Fuß oder 1700,7 T.; nach Höhenwinkeln, dieCacciatore in Palermo gemessen, und die terrestrische Strahlen-brechung zu 0,076 angenommen, 10833 engl. Fuß oder 1704 T.);Schreckhorn 2033 T.; Jungfrau 2145 T. nach Tralles; Mont-blanc nach den von Roger discutirten Resultaten 2467 T. (vidi,llniv. Mai 1823 p. 24—53), nach Carlini, vom Berg Colom-bier aus 1821 bestimmt, 2460 T., durch östreichische Ingenieursvom Trelvd und Glacier d'Ambin aus 2463 T. (die wirkliche Höheder Schweizer Schneeberge schwankt, wegen der veränderlichen Dickeder Schneedecke, nach Herrn Eschmann um 3'/z T.); Chimborazonach meiner trigonometrischen Messung 3550 T. (HumUolckt, Uec.ci'Obs. sstr. M I. p. I.XXIII); Dhawalagiri 4390 T. Allediese Berghohen sind in Tvifen, zu 6 Pariser Fuß, angegeben.Da zwischen den Bestimmungen von Blake und Webb 70 T. Un-terschied sind, so ist hier zu bemerken, daß die Höhenbestimmungdes Dhawalagiri (oder weißen Berges, nach den Sanskrit-Wörtern äksrvala, weiß, und giri, Berg) nicht auf dieselbeGenauigkeit Anspruch machen kann, als die Höhenbestimmung desJawahir (4027 T. — 24160 par. Fuß - 25749 engl. Fuß — 7848Meter), die sich auf eine vollständige trigonometrische Messunggründet (s. Herbert und Hodgson in Xsist. Ites. Vol. XIV. p. 189