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1 (1845)
Entstehung
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äußeren Region des Planetensystems, jenseits der in sichverschlungenen Bahnen der sogenannten kleinen Planeten.Diesseits sind alle Hauptplaneten mondlos, die einzige Erdeabgerechnet, deren Satellit verhältnißmäßig sehr groß ist,da sein Durchmesser den vierten Theil des Erddurchmessersausmacht, während daß der größte aller bekannten Monde, dersechste der Saturnötrabanten, vielleicht ^7, und der größtealler Jupiterstrabanten, der dritte, dem Durchmesser nach,nur ihres Hauptplancten oder Centralkörpers sind. Diemondreichsten Planeten findet man unter densernsten, welchezugleich die größern, die sehr undichten und sehr abgeplat-teten sind. Nach den neuesten Messungen von Mädler hatUranus die stärkste aller planetarischen Abplattungen,Bei der Erde und ihrem Monde, deren mittlere Entfernungvon einander 518(10 geographische Meilen beträgt, ist dieDifferenz ^ der Massen und der Durchmesser beider Weltkör-per weit geringer, als wir sie sonst bei Haupt- und Neben-planeten und Körpern verschiedener Ordnung im Sonnen-systeme anzutreffen gewohnt sind. Während die Dichtigkeitdes Erdtrabanten ^ geringer als die der Erde selbst ist,scheint, falls man den Bestimmungen der Größen undMassen hinlänglich trauen darf, unter den Monden, welcheden Jupiter begleiten, der zweite dichter als der Haupt-planet zu sein.

Von den 14 Monden, deren Verhältnisse mit einigerGewißheit ergründet worden sind, bietet das System dersieben Saturnstrabanten die Beispiele des beträchtlichstenKontrastes in der absoluten Größe und in den Abständenvon dem Hauptplaneten dar. Der sechste Saturns-Satellit ist wahrscheinlich nicht viel kleiner als Mars,