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während unser Erdmond genau nur den halben Durchmesserdieses Planeten hat. Am nächsten steht, dem Volum nach^den beiden äußersten (dem sechsten und siebenten) Saturns-trabanten der dritte und hellste unter den Jupiterömondcn.Dagegen gehören die durch das Müßige Telescop im Jahr1789 von Wilhelm Herschel entdeckten, von John Herschelam Vorgebirge der guten Hoffnung, von Vico zu Rom undvon Lamont zu München wiedergesehenen zwei innerstenSaturnstrabanten, vielleicht neben den so fernen Uranus-monden, zu den kleinsten und nur unter besonders gün-stigen Umständen in den mächtigsten Fernrohren sichtbarenWeltkörpern unseres Sonnensystems. Alle Bestimmungen derwahren Durchmesser der Satelliten, ihre Herleitung aus derMessung der scheinbaren Größe kleiner Scheiben sind vielenoptischen Schwierigkeiten unterworfen; und die rechnendeAstronomie, welche die Bewegungen der Himmelskörper, wiesie sich uns von unserm irdischen Standpunkte aus darstel-len werden, numerisch vorher bestimmt, ist allein um Bewe-gung und Masse, wenig aber um die Volume bekümmert.
Der absolute Abstand eines Mondes von seinemHauptplaneten ist am größten in dem äußersten oder sieben-ten Saturnstrabanten. Seine Entfernung vom Saturnbeträgt über eine halbe Million geographischer Meilen,zehnmal so viel, als die Entfernung unseres Mondes vonder Erde. Bei dem Jupiter ist der Abstand des äußersten(vierten) Trabanten nur 260000 Meilen; bei dem Uranusaber, falls der sechste Trabant wirklich vorhanden ist, er-reicht er 340000 Meilen. Vergleicht man in jedem dieseruntergeordneten Systeme das Volum des Hauptplanetenmit der Entfernung der äußersten Bahn, in welcher sich