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dieselbe Baumart gleichzeitig in allen Stufen deö Wachs-thumS sehen, und aus diesem Anblick, auö dieser Coeristenzden Eindruck fortschreitender Lebens-Entwicklung schöpfen,so erkennen wir auch in dem großen Weltgarten die ver-schiedensten Stadien allmäliger Sternbildung. Der Proceßder Verdichtung, den Anarimcnes und die ganze ionischeSchule lehrte, scheint hier gleichsam unter unser» Augenvorzugehen. Dieser Gegenstand des Forschens und Ahnensist vorzugsweise anziehend für die Einbildungskrast. Wasin den Kreisen des Lebens und aller inneren treibendenKräfte des Weltalls so unaussprechlich fesselt, ist mindernoch die Erkenntlich des Seins, als die deS Werdens;sei dies Werden auch nur (denn vom eigentlichen Schaffenals einer Thathandlung, vom Entstehen, als „Anfangdes Seins nach dem Nichtsein", haben wir weder Begriffnoch Erfahrung) ein neuer Zustand deö schon materiellVorhandenen.
Nicht bloß durch Vergleichung der verschicdnen Ent-wicklungs-Momente, in denen sich die gegen ihr Inneresmehr oder minder verdichteten Nebelflecke zeigen, auch durchunmittelbare auf einander folgende Beobachtungen hat mangeglaubt, zuerst in der Andromeda, später im Schiffe Argound in dem isolirten saftigen Theile des Orion-Nebelswirkliche Gestaltveränderungen zu bemerken. Ungleichheitder Lichtstärke in den angewandten Instrumenten, ver-schiedene Zustände unseres Luftkreises, und andere optischeVerhältnisse machen freilich einen Theil der Resultate alswahrhaft historische Ergebnisse zweifelhast.
Mir den eigentlichen vielgestalteten Nebelflecken,deren einzelne Theile einen ungleichen Glanz haben und