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die mit abnehmendem Umfang sich vielleicht zuletzt in Sterneconcentriren, mit sogenannten planet arisch en Nebeln,deren runde, etwas eiförmige Scheiben in allen Theileneine völlig gleiche milde Intensität des Lichtes zeigen, sindnicht die Nebel st ern e zu verwechseln. Hier prvjicirensich nicht etwa zufällig Sterne auf fernem nebligem Grunde;nein, die dunstsörmige Materie, der Lichtnebel bildet EineMasse mit dem von ihm umgebenen Gestirne. Bei deroft sehr beträchtlichen Größe ihres scheinbaren Durchmessersund der Ferne, in der sie aufglimmen, müssen beide, dieplanetarischen Nebelflecke sowohl als die Ncbclsterne, unge-heure Dimensionen haben. Neue und scharfsinnige Betrach-tungen ^ über den sehr verschiedenen Einfluß der Entfer-nung auf die Intensität des Lichtes einer Scheibe vonmeßbarem Durchmesser oder eines einzelnen selbstleuchtendenPunktes machen es nicht unwahrscheinlich, daß die plane-tarischen Nebelflecke sehr ferne Nebelsterne sind, in denender Unterschied zwischen dem Centralsterne und der ihnumgebenden Dunsthülle selbst für unser tclescopisches Sehenverschwunden ist.
Die prachtvollen Zonen des südlichen Himmels zwischenden Parallelkreisen von 50° und 80° sind besonders reichan Nebelsternen und zusammengedrängten, nicht aufzulö-senden Nebelflecken. Von den zwei Magelhanischen Wolken,die um den sternleeren, verödeten Südpol kreisen, erscheintbesonders die größere, nach den neuesten Untersuchungen 2,„als ein wundersames Gemenge von Sternschwärmen,von theils kugelförmigen Haufen von Nebelsternen verschie-dener Größe, und von unauflöslichen Nebelflecken, die,eine allgemeine Helligkeit des Gesichtsfeldes hervorbringend,