und 8uppl. tc> Lnez-el. IZrit. Vol. IV. p. 643). Ich habe an einemanderen Orte gezeigt (4,nn. des sciences nai. mars I8ZS), wie dieMessung des Dhawalagiri (4391 T. — 26345 par. Fuß — 28077 engl.Fuß — 8558 Meter) von mehreren nicht ganz sicher ergründetenElementen (astronomischen Ortsbestimmungen und Azimuthen) zu-gleich abhängt (II u m 1>nl ci 1, io centrale "4. III. p. 282). Nochunbegründeter ist die Vermuthung, daß in der 'Oirl.iric Olmin (imNorden von Tübet, gegen die Gebirgskette Kuen-lün hin) einigeSchneegipfel die Höhe von 30000 engl. Fußen (4691 T., fast die dop-pelte Höhe des Montblanc) oder wenigstens 29000 engl. Fuß (4535 T.)erreichen sollten (Oapt. ^.Ivxsnäer Ovrarcl's ancl lolinlleraril'3 äonrnez- to IZoorvnüo I'ass 1840, Vol. I. p. 143und 311). Der Chimborazo ist im Terte nur „einer der höchstenGipfel der Andeskette" genannt, da im Jahr 1827 der kennt-nißreiche und talentvolle Reisende, Herr Pentland, auf seinerdenkwürdigen Erpedition nach dem Oberen Peru (Bolivia) zwei Bergeöstlich vom See von Titicaca, den Svrata (3948 T. — 23688 par.Fuß — 7696 Meter) und Jllimani (3753 T. - 22518 par. Fuß -7315 Meter), gemessen hat, welche die Höhe des Chimborazo(3350 T. — 20100 par. Fuß — 6530 Meter) weit übersteigen undder Höhe des Jawahir (4027 T.), des größten aller im Himalapabisher genau gemessenen Berge, ziemlich nahe kommen. Der Mont-blanc (2467 T. - 14802 par. Fuß - 4808 Meter) ist demnach883 T. niedriger als der Chimborazo, der Chimborazo 598 T. niedri-ger als der Sorata, der Svrata 79 T. niedriger als der Jawahir,aber wahrscheinlich 443 T. niedriger als der Dhawalagiri. In die-ser Note sind die Berghöhen schon deshalb genauer, und teil-weise in verschiedenartigen Maaßen angegeben worden, weil, durchfalsche Reductionen dieser Maaße, sich in vielen neueren Kartenund Profilen ganz irrige numerische Resultate verzeichnet finden.Nach einer neueren Messung (1838) des Jllimani durch Pentlandhat der Berg 7275 Meter (3732 T.), ein Unterschied von kaum 21 T.im Vergleich der Messung von 1827.
° (S. 11.) Der Mangel von Palmen und baumartigen Farnin den temperirten Vorgebirgen des Himalapa zeigt sich in Don'slUora dlepolensj-i (1825), wie in dem lithographirten, so merk-würdigen Catalogns von Wallich's Vlora Inüiea, einem Ver-zeichniß, welches die ungeheure Jahl von 7683, freilich uoch nicht