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1 (1845)
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von dem, was durch Seefahrten nach dem fernen Pole oderauf den neuerlichst fast unter allen Breiten errichtetenStationen über das gleichzeitige Eintreten magnetischerUngewitter erforscht wird, einen unwiderstehlichen Reiz;ja wir erlangen ein Mittel, schnell den Zusammenhangzu errathen, in dem die Resultate neuer Beobachtungenmit den früher erkannten Erscheinungen stehen.

Wer kann, um eines Gegenstandes im Welträume zuerwähnen, der in den leßtverflossenen Jahren die allge-meinste Aufmerksamkeit auf sich zog, wer kann ohne gene-relle Kenntniß von dem gewöhnlichen Cometenlaufe ein-sehen, wie folgenreich Encke's Entdeckung sei, nach derein Comet, welcher in seiner elliptischen Bahn nie aus un-serem Planetensysteme heraustritt, die Eristenz eines seineWurfkraft hemmenden Fluidums offenbart? Bei einer sichschnell verbreitenden Halbcultur, welche wissenschaftlicheResultate in das Gebiet der geselligen Unterhaltung, aberentstellt hinüberzieht, nimmt die alte Besorgniß über eingefahrdrohendes Zusammentreffen von Weltkörpern oder überkosmische Ursachen in der vermeinten Verschlechterung derKlimate eine veränderte und darum noch trügerischere Ge-stalt an. Klare Ansicht der Natur, wenn auch nur einehistorische, bewahrt vor den Anmaßungen einer dogmati-sirenden Phantasie. Sie lehrt, daß der Enckische Comet,der schon in 1290 Tagen seinen Lauf vollendet, wegender Gestalt und der Lage seiner Bahn, harmlos für dieErdbewohner, harmlos wie der große sechs und siebenzigjährige Halleysche Comet von 1759 und 1835 ist, daß einanderer Comet von kurzer (sechsjähriger) Umlaufszeit, derBielasche, allerdings die Erdbahn schneidet, doch nur dann