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uns nahe kommen kann, wenn seine Sonnennähe in dieZeit des Wintersolstitiums fällt.
Die Quantität Wärme, welche ein Weltkörper empfängtu»l> deren Verthcilung die großen meteorologischen Processedes Luftkreises bestimmt, wird zugleich durch die lichtent-bindende Kraft der Sonne (die Beschaffenheit ihrer Oberfläche)und die relative Lage der Sonne und des Planeten mvdi-ficirt; aber die periodischen Veränderungen, welche, nachden allgemeinen Gesetzen der Gravitation, die Gestalt derErdbahn und die Schiefe der Ecliptik (die Neigung der Erd-achse gegen die Ebene der Erdbahn) erleiden, sind so langsamund in so enge Grenzen eingeschlossen, daß die Wirkungenkaum nach mehreren tausend Jahren unseren jetzigen wärme-messenden Instrumenten erkennbar sein würden. KosmischeUrsachen der Tcmperaturabnahme, der Wasserverminderungund der Epidemien, deren in neueren Zeiten, wie einst imMittelalter, Erwähnung geschieht, liegen daher ganzaußerhalb des Bereichs unserer wirklichen Erfahrung.
Soll ich andere Beispiele der physischen Astronomie ent-lehnen, welche ohne generelle Kenntniß des bisher Beobach-teten kein Interesse erregen können, so erwähne ich derelliptischen Bewegung mehrerer Tausende von ungleichfarbi-gen Doppelsternen um einander oder vielmehr um ihren ge-meinschaftlichen Schwerpunkt; der periodischen Seltenheit derSonnenflecke; des seit so vielen Jahren regelmäßigen Er-scheinens zahlloser Sternschnuppen, die wahrscheinlich pla-netenartig kreisen und in ihren Bahnen am 12ten oder13ten November, ja, wie man später erkannt, auch gegendas Fest des Heiligen Laurentius, am Igten oder IltenAugust, unsere Erdbahn schneiden.