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sorgfältig durchgegangen und haben uns bei dieser Ge-legenheit überzeugt, daß die eigentlichen Kostenfür Betrieb und Verwaltung sich vermindertenstatt sich zu vermehren; wenigstens nur sehr unerheb-lichen Schwankungen unterlagen. — Wir haben mitAnderen gefunden, daß nur das Brennmaterial bis-her eine bedeutende Mehrverwendung und Ausgabestei-gerung verursachte.
Die Unterhaltungskosten der Bahn für Ober- undUnterbau wurden immer geringer; der Aufwand fürInstandhaltung der Maschienen wich nach Umständenum verhältnismäßig geringfügige Summen ab, so auchdie Kosten der Wagen - Reparatur; denn wir lassenhierbei natürlich die Vervollständigung der Wagen durchVerdeckung und äußere Verkleidung außer Ansatz.
Legen wir unsrer ungefähren Kosten-Berechnungfür das laufende Jahr die Betriebs - Rechnung desVorjahrs unter, so würden bei
n. der Bahnunterhaltung, statt 32,500Thlr.
oirou nur 49,000 Thlr.(weil kein Schnee auszuwerfen)
Ii. den Betriebskosten (wie 1841) mica 57,(10V „v. der Locomotiv-Reparatur sw. 1841) ,, 18,000 „ü. der Wagen-Reparatur „ 5,000 „
(weil sie in trefflichem Stande)
e. den Unkosten bei der Haupt-Verwaltung
und der Bekleidung oiroa 17,000 „
erforderlich sein, mithin in Summa: 140,000 Thlr.
mit Ausschluß des Aufwands für Brennmaterial, daswir mit 80,000 Thlr., und des Centnergelds w., welcheswir mit 18,000 Thlr. in Rechnung ziehen. Die ge-summten Brutto - Kosten des Betriebs der Verwaltungund Unterhaltung würden daher nach unsrer Annahmeeinen Total-Betrag von 244,000 Thlr. verlangen. Hierzuwürden zur Vervollständigung der gesammten Brutto-Ausgabe noch kommen: 250,000 Thlr. an Zinsen zu